|
|
|
|
|

|
|
|
Klangmaterial
 |
Es wird hauptsächlich aus Werken von W. A. Mozart, gregorianischen Gesängen und der Mutterstimme zusammengestellt. Es wird teilweise gefiltert und immer über das „Elektronische Ohr“ in die speziellen Kopfhörer geleitet.
Warum Mozart?
"
Mozart stellt in uns jenes Anfangsgleichgewicht wieder her, das unseren lebendigen Körper geformt hat. Dank seiner wird das Schwingungspotential reaktiviert, neu „angekurbelt“. Seine Musik ist das Paradebeispiel für das, was man gemeinhin als „universal“ bezeichnet. Sie dringt bis in die archaischsten Schichten des Menschen und lässt ihn jene Zeit wieder finden und neu beleben, als noch keine Konditionierung der Seele ihren Stempel aufgedrückt hat."
Alfred Tomatis |
"Woher nun stammt diese universelle Anziehungskraft von Mozart Musik? Eine wissenschaftlich fundierte Antwort auf diese Frage weiss ich nicht, ich kann nur mutmassen. Allgemein bekannt ist, dass Mozart schon im frühesten Alter Freude an der Musik hatte. Er war kaum drei Jahre alt und konnte noch nicht einmal richtig sprechen, als er begann Klavier zu spielen. Er schrieb bereits Noten, bevor er Wörter schreiben konnte. Zu dieser Zeit war sein „Gehörobjektiv“ noch nicht gezielt auf die Laute seiner eigenen Sprache eingestellt. Da sein Gehör also noch ungemein aufnahmefähig war, war es ihm möglich, Musikinstrumente zu spielen und kurz danach auch Musik zukomponieren, die von seinen eigenen inneren Rhythmen inspiriert war.
Als Kind lebt Mozart interessanterweise in fast allen europäischen Ländern, und es bereitete ihm offenbar keine Mühe, Zuhörer zu begeistern, die kein Deutsch sprachen. Mozart war, wie die meisten Kinder, „jenseits aller Sprachen“, und sein Musik drückt diese Jugend und Spontaneität aus."
Paul Madaule |
|
|
|